Ilm-Kreis
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Der
Arnstädter Bildungswerk e. V.
befasst sich seit seiner Gründung im Jahr 1991 mit
der individuellen und beruflichen Bildung sowie Personalentwicklung vorrangig im ge-
werblich-technischen Bereich. Erfahrenes Ausbildungs- und Betreuungspersonal sowie
anforderungsgerecht ausgestattete Werkstätten gewährleisten eine durch die jeweils
zuständige Kammer anerkannte Ausbildung. Der
Arnstädter Bildungswerk e. V.
bietet
ständig eine umfangreiche Auswahl an Maßnahmen der Berufsvorbereitung, der Berufs-
ausbildung sowie im Rahmen der Fortbildung und Umschulung an.
Zu den Angeboten und Leistungen gehören vor allem:
Berufsorientierung und -vorbereitung • Training/ Fortbildung/ Umschulung
Berufsausbildung
Arbeitsmarktpolitische Projekte
Sozialpädagogische Familienhilfe
Personalservice
Arnstädter Bildungswerk e. V.
Rudolf-Breitscheid-Str. 45, 99334 Ichtershausen
Telefon: 03628 5627-0, Fax: 03628 44261,
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hat übrigens auch Bundeskanzlerin Angela Merkel
(
CDU) in der Goetheschule Ilmenau. Das Gymnasium
gilt als Talentschmiede für Nachwuchs von wissen-
schaftlich-technisch orientiertem Nachwuchs. Dafür
wurde es anlässlich des Innovationstages Thüringen
2011
mit dem Siegel „MINT-freundliche Schule
Thüringen 2011“ ausgezeichnet. Auch wenn
Merkels Besuch im Ilmkreis Mitte 2008 bereits
einige Jahre her ist, informierte sich die Kanzlerin
schon damals über die Zusammenarbeit der Schule
mit der Technischen Universität (TU) Ilmenau.
im wahrsten Sinne des Wortes Glasappa-
ratebauer/innen. Sie stellen Glasapparate
und -geräte her, die überwiegend in
Laboratorien verwendet werden. Benötigt
werden diese für die naturwissenschaftliche
Forschung. Den Beruf erlernen derzeit acht
junge Leute in Ostdeutschlands einzigem
Berufsbildungszentrum für Glasapparate-
bauer und Glasverfahrensmechaniker in
Ilmenau. Die Auszubildende Denise
Sauerbrey (l.) montiert neben Ausbilderin
Anke Dittrich mit einem Brenner ein
Laborgerät aus Glaselementen. (bo)
hat Doktorand Maximilian Fremerey. Er arbeitet derzeit im Robotik-Labor an der
Fakultät für Maschinenbau, Fachgebiet Biomechatronik, der TU Ilmenau an
einem von ihm konstruierten Schwimmroboter. Dieser könnte nach Ansicht des
Ilmenauer Forschers Ölhavarien im Meer ausfindig machen und bei der
Behebung helfen. Da er sich nicht per Schraube bewegt, ist sein Einsatz auch in
ökologisch empfindlichen Gewässern möglich, sagt Fremerey. (bo)
Die Schulbank gedrückt
Schwimmende Lösungsansätze
In die Röhre schauen
Fotos: Martin Schutt/Pool/dapd, Jens-Ulrich Koch/dapd, Candy Welz/dapd